Oxyvenierung nach Regelsberger – eine besondere Art der Sauerstofftherapie

Oxyvenierung ist ein Heilverfahren, bei dem medizinischer Sauerstoff in die Venen des Patienten eingebracht wird. Daher spricht man auch von intravenöser Sauerstofftherapie. Die Oxyvenierung wirkt gefäßerweiternd und entzündungshemmend – Effekte, die sich bei vielen chronischen Erkrankungen von Neurodermitis bis zu arteriellen Durchblutungsstörungen effektiv nutzen lassen. So wird sie zum Beispiel eingesetzt:

  • bei arteriellen Durchblutungsstörungen
  • Lymphabflussstörungen
  • bei Augenerkrankungen wie Makuladegeneration
  • bei Rheuma, Arthritis und Neuralgien
  • Infekte und Allergien
  • bei Neurodermitis
  • bei Erschöpfungszuständen
  • bei Borreliose.
Wie wird die Oxyvenierung durchgeführt?

Während der Oxyvenierung liegt der Patient bequem auf einer Behandlungsliege, über einen Zeitraum von 10–30 Minuten wird reiner medizinischer Sauerstoff über die Armvene zugeführt. Es wird mit einer geringen Dosis begonnen, die von Behandlung zu Behandlung allmählich gesteigert wird.

Nach der Behandlung bleibt der Patient noch eine Weile entspannt liegen. Insgesamt sollte eine gute Stunde für jede Behandlungssitzung eingeplant werden.

Viele weitere Informationen finden Sie unter Oxyven.de

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